Qualitätspolitik

Das Qualitätsmanagementsystem des Institutes für Klinikopathologie orientiert sich an den Forderungen der Normen DIN EN ISO 9001, gesetzlichen Regelwerken sowie Vorgaben der Berufsverbände.

Im Unternehmen wird zielstrebig an der stetigen Verbesserung der Dienstleistungen und der Probenbehandlungen gearbeitet, um die Einsendender mit bestmöglichen Ergebnissen zufriedenzustellen und um die stete Weiterentwicklung des Institutes zu gewährleisten.

Der Pathologe und die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an den angebotenen arbeitsplatzspezifischen Schulungen sowie an regionalen Tumorboards teil und nutzen diese, um ihre Kenntnisse und Arbeitsmethoden zu optimieren.

Die nachweislich anforderungsgerechte Weiterentwicklung der Qualität, der Wirksamkeit und der Anpassung der Dienstleistungen an die neusten Erkenntnisse und Erfordernisse sind wichtige Beiträge für die Zukunftssicherung des Institutes für Klinikopathologie.

Die Gewinnung neuer Einsender sowie die Pflege der vorhandenen Einsender wird durch kontinuierliche Kontaktaufnahme der zuständigen Ärzte  erreicht.

Qualitätsbewusst handeln, mit Ressourcen effizient und schonend umgehen und die wirtschaftlichen Erfordernisse beachten gehören zu den täglichen Anforderungen an die Mitarbeiter des Unternehmens.

Regelmäßige interne Audits stellen sicher, dass Praktikabilität und Effizient der Abläufe und Verfahren überprüft sowie Verbesserungspotentiale kontinuierlich erkannt und genutzt werden. Durch die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 stellt sich das Institut für Klinikopathologie zudem der wiederkehrenden Begutachtung durch eine externe Stelle.

Qualitätspolitik ist Gemeinschaftsaufgabe. Jeder Mitarbeiter hat die Pflicht und das Recht, darauf hinzuwirken, dass Umstände, die die Erfüllung der Anforderungen der Qualitätspolitik verhindern, unverzüglich beseitigt werden. Dieses Qualitätsverständnis und Qualitätsbewußtsein ist Voraussetzung für die Qualität der Begutachtung und damit die Zufriedenheit der Kunden und die Sicherheit der Patienten.

 

Zielsetzung

Eine konkrete Orientierungsvorgabe bei der Umsetzung und Weiterentwicklung unseres QM-Systems soll durch die Festlegung geeigneter und erreichbarer Ziele unseren Mitarbeitern gegeben werden.

Verantwortung:

Für die Festlegung der Qualitätsziele ist die Geschäftsführung verantwortlich, wobei die Ziele unter Einbeziehung des Institutsleiters bzw. der leitenden MTA beschrieben werden.

Beschreibung:

Die nachfolgenden Qualitätsziele basieren auf unsere Qualitätspolitik und orientieren sich an die Anforderungen und Erwartungen unserer Einsender. Die dargestellten Ziele werden einmal im Jahr in einer Managementbewertung bzgl. Aktualität, Zielerreichung und Änderungsbedarf bewertet.

 

Ziele

Maßnahmen zur Zielerreichung

Indikatoren/ Messgrößen

Zufriedene Einsender

  • Kontaktpflege
  • Bereitstellung präziser und verständlich interpretierter Untersuchungsergebnisse
  • Fragebogen zur Qualitätsverbesserung erstellen
  • Einsatz von qualifizierten Personal
  • Schnelle und termingerechte Befunde, sind mit anderen Pathologien vergleichbar
  • Laborausstattung und Arbeitsmethoden auf dem aktuellen Stand
  • Qualifizierte Mitarbeiter
  • Ergebnis Einsenderbefragung
  • Anzahl neuer Einsender
  • Wiederkehrende Begutachtung durch externe Stellen
 

Zufriedene und engagierte Mitarbeiter

  • Durchführung regelmäßiger  Mitarbeitergespräche
  • Ermitteln und Durchführen einzelner Qualifizierungsmaßnahmen
  • Eindeutige Festlegung von Verantwortung und Befugnis
  • Zur Verfügung stellen der besten verfügbaren Arbeitsmittel sowie einer geeigneten Arbeitsumgebung
  • Fluktuation
  • Ergebnisse Mitarbeitergespräche
  • Anzahl Verbesserungsvorschläge/Jahr (2/Quartal)
  • Regelmäßige Wartungen
 

Wir wollen qualitativ hochwertige Leistungen liefern

  • Interne u. externe Schulungen
  • Optimierung unserer Arbeitstechnik hinsichtlich Effektivität und Effizienz
  • Ständige Aktualisierung der QM-dokumentation
  • Schulungsnachweise
  • Entwicklung Auftragsvolumen
  • Regelmäßige Audits
  • Umfassende Einweisungen

Reduzierung d. Einsenderbeschwerden

  • Sorgfältige und umsichtige Arbeitsweise
  • Optimale Zusammenarbeit mit den Einsendern
  • Dokumentation der Reklamationen
 

Gefährdungsbeurteilungen erstellen

  • Interne Schulung
  • Vermeidung des Einsatzes von Gesundheits- u, Umweltgefährdende Stoffe, evtl. ersetzen
  • Dokumentation
  • Datenblätter aktualisieren
 

Elektronische Befundübermittlung

  • Aktualisierung der Software
  • Wartungen

 

Gewinn neuer Einsender

  • Aktualisierung der Homepage
  • Kontakt herstellen

 

Zertifikate und Anerkennung

Zertifikat / Anerkennung

Institution

Bermerkungen

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008   und Dokumentenprüfung

– Audit Stufe 1

- Re-Zertifizierung

TÜV Thüringen e.V.     Zertifizierungsstelle f. Systeme und Personal

19.11.2011

Gültig bis 18.01.2014

Gültig bis 04.03.2017

Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 und Dokumentenprüfung – Audit Stufe

TÜV Thüringen e.V.

Zertifizierungsstelle f. Systeme und Personal

28.11.2011

Approbation als Arzt:

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Medizinische Akademie Magdeburg

08. 07. 1971

Diplom-Mediziner /

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Medizinische Akademie

Magdeburg

07. 11. 1975

Anerkennung als Facharzt für Pathologie

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Rat des Bezirkes Magdeburg - Bezirksarzt

12. 07. 1976

Verleihung akademischer Grad des Dr. Med. an

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Medizinische Akademie Magdeburg

22. 04. 1977

Verleihung akademischer Grad „doctor scientiae medicinae“ an

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Humboldt-Universität zu Berlin

31. 08 1989

Hochschuldozent für Pathologische Anatomie

Humboldt-Universität Berlin

01. 09. 1990

Qualifikationsnachweis Gynäkologische Zytologie nach Paragraph 135, 2 SGB V

Doz. Dr. med. H.-J. Schulz

Kassenärztliche Vereinigung

12. 12. 1995